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Posts mit dem Label "Gewohnheiten" werden angezeigt.

Das Problem zwischen sagen, hören und verstehen.

Quelle: PsychoWelt      Immer wieder ist genau das der Punkt, an dem es zu Missverständnissen und im Extremfall zu Auseinandersetzungen kommt. Wir hören und verstehen ganz anders, als derjenige, der etwas gesagt hat es tatsächlich gemeint, also ausgedrückt hat.  Bei allem Wissen um eine gelungene Kommunikation sind Missverständnisse trotzdem nicht vollständig ausgeschlossen. Denn jeder hat seine persönlichen Erfahrungen und sein ganz ganz individuelles Kopf-Kino. Und so wird oft aufgrund der eigenen Gedanken in ganz unterschiedliche Richtungen interpretiert. Auch wenn wir es nicht beabsichtigen, weil es uns einfach nicht bewusst ist, kann es dennoch zu schwierigen Gesprächen kommen, in denen wir sozusagen nicht rechtzeitig die Kurve bekommen. Unterschwellig werden dann im Laufe der Diskussion bestimmte "Knöpfe" gedrückt. Und plötzlich ist der Punkt bzw. der Wille für eine gute Verständigung überschritten - dann machen wir dicht und sind zu keinem Komp...

Nostalgie und Umweltschutz

Auf Omas Spuren wandeln, so kommt es mir manchmal vor, wenn ich mich mit dem Thema Umweltschutz beschäftige. Auf der Suche nach weiteren alltagstauglichen Tipps, die die Umwelt schonen, habe ich in letzter Zeit oft das Gefühl mich in einer Endlosschleife zu bewegen. Leider bedeutet das  keinen Fortschritt. Speziell an dem Punkt Plastikverpackung frage ich mich regelmäßig, wie Generationen vor uns das Leben gemeistert haben, weil es schlicht und einfach nicht so viel Verpackungsmaterial gab. Ich hatte an dieser Stelle bei meiner Oma nicht den Eindruck, dass ihr etwas Grundsätzliches im Leben gefehlt hat. "Natürliche Verpackungen" Mein Wunsch den Einkauf von Lebensmitteln mit möglichst wenig Drumherum zu realisieren wird lediglich beim Einkauf im Hofladen erfüllt. Hier bringe ich meinen Korb, den immer wieder verwendbaren Eierkarton,  mehrfach nutzbare Papiertüten, etc. mit. Im Supermarkt ist am Gemüse- und Obs...

Nicht nur zu Weihnachten...

wächst der Wunsch nach Frieden, Hoffnung und Liebe.   In der Weihnachtszeit wünschen wir uns entspannte Phasen für uns selbst und unsere Mitmenschen, Ruhe und Besinnlichkeit, um diese Zeit tatsächlich genießen zu können. Leider funken wir uns mit unserem eigenen Verhalten nur zu oft dazwischen. Aus meiner Sicht ist dies jedoch nicht nur ein Problem im Advent, im Hinblick auf den Heiligabend und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Wahrscheinlich handelt es sich eher um eine ganzjährige Schwierigkeit, die ihren Ursprung ganz woanders hat. Auch, oder gerade in den letzten Wochen des Jahres folgen wir allgemeinen Erwartungen, eigenen und fremden - gelernt ist gelernt.  Hoffnung und Liebe, immer ein großes Thema in diesen Wochen um Weihnachten. Doch das sollte nicht nur im Dezember so sein. Nehmen wir diese Gedanken doch einmal mit in das neue Jahr. Schenken wir ihnen mehr Aufmerksamkeit und geben d...

Mehr Luft zum Atmen!

Was mich nicht glücklich macht, kann weg.                                                                                               (Autor unbekannt) Sich von Gegenständen zu trennen, die mich sehr lange begleitet haben, ist eine schwierige Aufgabe. Ich stelle das immer wieder erneut fest. Es fällt mir schwer die eine oder andere Sache loszulassen. Und das, obwohl diese Dinge weder im täglichen Gebrauch verwurzelt sind, noch als Dekoration dienen und damit nicht ständig in meinem Blickfeld sind. Sie si...

Ohne Worte

Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie im Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann  Klicken Sie HIER