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Gemeinsam das Ziel erreichen

Einige Informationen vorab

Zu Beginn des Jahres hat es an dieser Stelle eine Veränderung gegeben. Eine Umbenennung hat stattgefunden. Der neue Name

EQUI & ICH
 
steht in engerem Zusammenhand mit den Beiträgen hier im Blog. Ich schreibe über die Eindrücke und Erfahrungen, die aus der Zusammenarbeit mit den Pferden entstehen, also über die Pferde (Equi) und mich. Der Blog gewährt damit einen Einblick in andere Perspektiven und Möglichkeiten die Dinge zu betrachten. Außerdem gibt es Anregungen und Impulse für Veränderungen. 

Foto: barz-lenz.de
 
Und wenn dann noch die Motivation geweckt wird ein Coaching mit Pferden einmal persönlich kennenzulernen, dann freuen wir, also die "Pferde und ich", uns über eine entsprechende Kontaktaufnahme. Bis dahin viel Freude beim Stöbern in den neuen und bereits vorhandenen Beiträgen.    

 
Gemeinsam das Ziel erreichen     


Im vergangenen Jahr hat das Thema Achtsamkeit noch einmal einen ganz besonderen Schwerpunkt gebildet.  Mit der Weiterbildung "Mindfulness-Based Stress Reduction" (kurz MBSR) hat sich das Thema für mich wunderbar ergänzt und abgerundet. Und viele schon bekannte Aspekte fanden Bestätigung. 

Foto: pixabay
 
Darüber hinaus gab es zusätzlich Anknüpfungspunkte sowie Anregungen für die gemeinsame Arbeit von Mensch und Tier. Denn es ist tatsächlich möglich verschiedene Meditationsmethoden ans Pferd zu bringen. Nur zu oft erleben wir beim Coaching mit dem Co-Trainer, dass Aufregung und Unruhe den Coachee vom ursprünglichen Thema ablenkt. Hier gilt es dann an erster Stelle erst einmal Ruhe und ein wenig Entspannung herzustellen. Dies ist mit unterschiedlichen Ansätzen aus der Meditation gemeinsam mit dem tierischen Partner machbar.

Foto: pixabay
 

Da die Pferde diese "Entwicklungsphase" von der Angespanntheit bis hin zu Lockerung ganz wunderbar spiegeln, wird dies auch für den Klienten sofort sichtbar und nachvollziehbar. Außerdem spielt zusätzlich die Nähe zum Pferd eine besondere Rolle. In dieser Phase des Zusammenspiels geschieht innerhalb kurzer Zeit so unendlich viel. Und der Coachee nimmt auf diese Art und Weise des Erlebens eine sehr nachhaltige Erfahrung mit nach Hause.
 
Manchmal bedarf es ja etwas Mut sich darauf einzulassen. Wer es  dennoch tut,  wird begeistert sein. 

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Ohne Worte

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Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert