Direkt zum Hauptbereich

Die Zeit ist reif!

"Falten zeigen lediglich an,
wie oft man gelächelt hat,"
                                                                                                      (Mark Twain)


Im Laufe der Jahre hinter so manch imposante Fassade geschaut zu haben, ist manchmal ernüchternd, traurig oder schmerzhaft. Gleichzeitig öffnen sich aber auch neue Perspektiven, von denen man vorher nicht im Traum gedacht hat, dass es sie überhaupt gibt. Diese neuen Perspektiven ermöglichen nun eine freiere Sicht und mehr Akzeptanz, auch oder vor allem sich selbst gegenüber, um so zu werden, wie wir wirklich sind. Und das ist dann einfach ein gutes Gefühl. 

Momente in denen man Leichtigkeit empfindet und dem Druck den Rücken zukehrt. Das sind Momente, die man erst spät recht zu schätzen lernt, weil kein Schmerz, kein Zwang und keine negativen Gedanken uns belasten. Diese Momente dann auch genießen zu können will gelernt sein. Denn das sind die Augenblicke, in denen wir uns richtig wohl fühlen. Dann geht es uns gut, wir können uns glücklich schätzen.


Doch warum bedarf es oftmals einer Reise bis fast ans andere "Ende der Welt", um Freiheit und Leichtigkeit zu finden, mit der wir ein gutes Lebensgefühl verbinden? Diese Reisen scheinen wiederum verbunden  mit Äußerlichkeiten, die uns zunächst zwar stimulieren können. Aber reicht das wirklich aus? Ist das wirklich die Freiheit?

Durch große Entfernungen wird es vielleicht zunächst leichter, Dinge anzugehen und umzusetzen. Bestimmte Schranken können aber nur ganz allein wir selbst und in uns selbst durchbrechen. Und das ist ganz unabhängig vom Aufenthaltsort, denn wir nehmen uns überallhin mit. Eine Reise hat viel Außenwirkung, eine Veränderung der Denk- und Handlungsweise dagegen ist eine gravierende Innenwirkung.
 
Dies ist ein Ausschnitt aus meinem Buch
 
Fassadenmalerei 
Verkrustungen aufbrechen für ein Lächeln 
 
in dem Sie weitere Aspekte zu anderen Blickwinkeln und neuen Perspektiven kennenlernen. Der Blick ins Buch ist bei AMAZON jederzeit möglich.
 
Mithilfe eines Coaching mit Pferd können Sie aktiv in einen Veränderungsprozess  Ihrer Denk- und Handlungsweisen eintreten. Ein sensiblerer Co-Trainer, der darüber hinaus auch völlig wertfrei das menschliche Verhalten spiegelt, ist kaum vorstellbar. Lernen Sie uns kennen und nehmen Sie Kontakt mit uns auf - es wird sich etwas verändern.        

 

Beliebte Posts aus diesem Blog

Hier und jetzt! Pferde kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie befinden sich immer in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Genau dieser Moment zählt und nur der Augenblick wird gelebt. Auf die gegenwärtige Situation wird reagiert - ohne Wenn und Aber.   Nehmen wir deshalb die Pferde einmal als Vorbild, denn sie bewerten und urteilen nicht. Sie sind immer in der Gegenwart und treten uns immer wieder wert- und vorurteilsfrei entgegen. Jeder Tag ist neu und gut. Schlechte Erfahrungen liegen nicht als negatives Startkapital schon am Morgen eines neuen Tages bereit.  Wie könnten wir besser den Tag beginnen. In uns ruhend, wertfrei, neugierig und offen für Neues. Positiv eingestellt, auf alles was heute kommt. Genau diese Haltung können wir von den Pferden lernen.      Meine Gedanken wandern in diesen Tagen doch noch einmal zurück, um für mich wesentliche Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nicht nur das Jahr 2021 geht mir durch den Kopf. Ich gehe vielmehr sechs bis sieben in die V

Ohne Worte

Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie im Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann  Klicken Sie HIER    

Ein Hauch von Lethargie

Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert