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Im Dezember



Der Weg braucht dein Herz,
das Ziel deine Vision.
                                       (M.Minder)
 
So kann alles gelingen. Manchmal vielleicht nicht auf dem direkten Weg. Doch Umwege führen uns ebenfalls ans Ziel und haben gleichzeitig noch ein paar hilfreiche Erkenntnisse im Gepäck. Es dauert vielleicht nur etwas länger. Der Umweg kann auch zu einer Zieländerung führen. Und auch das darf sein!
 
Das Vertrauen in uns selbst ist dabei der beste Begleiter. Diese schönen und energiespendenden Momente, die aus diesem Vertrauen entstanden sind, sind der nachhaltige Beweis dafür. Deshalb sollen diese positiven Erlebnisse immer möglichst präsent in unserer Erinnerung vorhanden sein. Sie stärken das Herz für den richtigen Weg und inspirieren die Vision für das Ziel.
 
 
Welche wunderbaren Momente haben Sie im Jahr 2019 erlebt, was hat besonders viel Antrieb gegeben? Vielleicht gibt es ja doch noch mehr davon, als Ihnen in diesem Augenblick gerade einfallen. Schauen Sie genau hin und nehmen Sie diese positive Energie dann mit hinüber in das neue Jahr. Vertrauen Sie Ihrem Herzen und haben Sie Visionen.  Ein wundervolles neues Jahr liegt vor Ihnen - machen Sie das Beste daraus. Es liegt in Ihrer Hand.             


   

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Hier und jetzt! Pferde kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie befinden sich immer in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Genau dieser Moment zählt und nur der Augenblick wird gelebt. Auf die gegenwärtige Situation wird reagiert - ohne Wenn und Aber.   Nehmen wir deshalb die Pferde einmal als Vorbild, denn sie bewerten und urteilen nicht. Sie sind immer in der Gegenwart und treten uns immer wieder wert- und vorurteilsfrei entgegen. Jeder Tag ist neu und gut. Schlechte Erfahrungen liegen nicht als negatives Startkapital schon am Morgen eines neuen Tages bereit.  Wie könnten wir besser den Tag beginnen. In uns ruhend, wertfrei, neugierig und offen für Neues. Positiv eingestellt, auf alles was heute kommt. Genau diese Haltung können wir von den Pferden lernen.      Meine Gedanken wandern in diesen Tagen doch noch einmal zurück, um für mich wesentliche Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nicht nur das Jahr 2021 geht mir durch den Kopf. Ich gehe vielmehr sechs bis sieben in die V

Ohne Worte

Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie im Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann  Klicken Sie HIER    

Ein Hauch von Lethargie

Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert