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Nicht nur zu Weihnachten...

wächst der Wunsch nach Frieden, Hoffnung und Liebe.
 

In der Weihnachtszeit wünschen wir uns entspannte Phasen für uns selbst und unsere Mitmenschen, Ruhe und Besinnlichkeit, um diese Zeit tatsächlich genießen zu können. Leider funken wir uns mit unserem eigenen Verhalten nur zu oft dazwischen.

Aus meiner Sicht ist dies jedoch nicht nur ein Problem im Advent, im Hinblick auf den Heiligabend und die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Wahrscheinlich handelt es sich eher um eine ganzjährige Schwierigkeit, die ihren Ursprung ganz woanders hat. Auch, oder gerade in den letzten Wochen des Jahres folgen wir allgemeinen Erwartungen, eigenen und fremden - gelernt ist gelernt. 


Hoffnung und Liebe, immer ein großes Thema in diesen Wochen um Weihnachten. Doch das sollte nicht nur im Dezember so sein. Nehmen wir diese Gedanken doch einmal mit in das neue Jahr. Schenken wir ihnen mehr Aufmerksamkeit und geben den Überlegungen im Hinblick auf  Erwartungen und Zwänge in den kommenden Monaten mehr Raum. Gelerntes lässt sich überprüfen und bei Bedarf verändern, jeden Tag aufs Neue. Nur wenn wir richtig hinschauen, können wir sehen an welcher Stelle uns etwas für das persönliche Wohlbefinden oder zum Glück fehlt.  

Gehen wir den eigenen Wünschen und Vorstellungen mehr entgegen, wird es uns gut tun. Wir werden eine entspannte Haltung nach außen tragen. Und so werden unsere Mitmenschen  es sehen können und uns vielleicht sogar dafür lieben. Auf diese Art und Weise werden wir Spuren hinterlassen, die unsere Motivation und unser Tun widerspiegeln.  


Nehmen wir uns deshalb einmal an einem Punkt ein Beispiel an Pippi Langstrumpf, sie ist da ganz anders gestrickt. Dieses verrückte Kind glaubt ganz fest an Hoffnung und Liebe, und das auf seine unverfälschte persönliche Art. Denn bei allem, was dieses fröhliche kleine Mädchen veranstaltet hat es eine enorme Ausstrahlung und ist einfach glücklich. Glück ist ein Zustand, der nicht nur in der Kindheit erreichbar ist. Auch erwachsen geworden dürfen wir glücklich sein.  
 
Lassen wir uns also von dem Mut eines kleinen Mädchens inspirieren und nehmen diese Lebensfreude sowie den Glauben an Hoffnung und Liebe mit hinüber in ein neues Jahr, das wir unvoreingenommen und optimistisch gestalten können. Nichts ist daran falsch, wir können dabei nur gewinnen.   

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