Direkt zum Hauptbereich

Das kleine Glück ...


Ein wunderschönes kleines Büchlein, dessen Inhalt berührt. Es ist so einfach und manchmal doch soo schwierig die kleinen Herzensdinge zu erkennen und ihnen die Tür zu öffnen.

Dabei müssen wir nur etwas genauer hinschauen, um die winzigen Glücksmomente, die der Alltag bietet, wahrnehmen zu können. Der warme Sonnenstrahl in der Mittagspause, die heiße Tasse Tee nach einem Winterspaziergang oder ein schönes Buch in der Sofaecke lesen - auch das sind Glücksmomente. Manchmal ist es nur ein kurzer Augenblick, der Freude, Entspannung und Glücksgefühle bereitet. Dann spüren wir Leichtigkeit.     


Leider übersehen wir diese kurzen Auszeiten, die uns so viel geben können und den Alltag bereichern. Das Lesen dieses kleinen Buches macht auf die kleinen Freuden aufmerksam und dem  Leser werden plötzlich die unterschiedlichsten persönlichen Glücksmomente bewusst.

Außerdem wird deutlich: Das kleine Glück lässt sich nicht auf Wiedervorlage legen.  Glück ist weder  verschiebbar noch  planbar. Das kleine Glück steht genau jetzt und hier vor der Tür.

Die Gebrauchsanleitung für das kleine Glück lautet deshalb: 

Wenn das kleine Glück an die Tür klopft, öffnen, einlassen und genießen!
 

Und da das kleine Glück nicht allein kommt, kann aus einem kleinen Glück ganz schnell das große Glück werden.  Ich wünsche allen Lesern viele wundervolle Glücksmomente.  
   



Beliebte Posts aus diesem Blog

Hier und jetzt! Pferde kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie befinden sich immer in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Genau dieser Moment zählt und nur der Augenblick wird gelebt. Auf die gegenwärtige Situation wird reagiert - ohne Wenn und Aber.   Nehmen wir deshalb die Pferde einmal als Vorbild, denn sie bewerten und urteilen nicht. Sie sind immer in der Gegenwart und treten uns immer wieder wert- und vorurteilsfrei entgegen. Jeder Tag ist neu und gut. Schlechte Erfahrungen liegen nicht als negatives Startkapital schon am Morgen eines neuen Tages bereit.  Wie könnten wir besser den Tag beginnen. In uns ruhend, wertfrei, neugierig und offen für Neues. Positiv eingestellt, auf alles was heute kommt. Genau diese Haltung können wir von den Pferden lernen.      Meine Gedanken wandern in diesen Tagen doch noch einmal zurück, um für mich wesentliche Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nicht nur das Jahr 2021 geht mir durch den Kopf. Ich gehe vielmehr sechs bis sieben in die V

Ohne Worte

Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie im Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann  Klicken Sie HIER    

Ein Hauch von Lethargie

Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert