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Zuhören

Viele Menschen können nicht zuhören und damit kann es dann in manchen Situationen schwierig werden. Wie sich Gehör verschaffen, wenn es nicht nur um einen smal talk geht, sondern zum Beispiel um einen notwendigen Austausch von Informationen. Kommunikation ist dann zur Klärung einer Angelegenheit notwendig und zwingend.

Woran liegt es einerseits, dass der Empfänger, also der Zuhörer,  nicht zuhört bzw. nicht zuhören kann oder mag? Und wie sieht es andererseits beim Sender aus, also bei demjenigen, der eine Botschaft weitergeben möchte, dass er nicht aufmerksam gehört wird?



Oft liegt es einfach nur daran, dass unterschiedliche Mentalitäten aufeinander treffen, und damit gestaltet sich die Art der Kommunikation schon sehr verschieden. Wenn wir jedoch wissen, wo wir selbst stehen und was der Gesprächspartner an Reizen benötigt, dann klappt es mit der Verständigung besser. In vielen Fällen ist uns nicht wirklich bewusst, wie wir selbst auf den Gesprächspartner wirken. Denn jeder nimmt sich selbst ja bekanntlich völlig anders wahr, als das die Mitmenschen tun.

Der Weg über den Pferdekontakt kann an dieser Stelle wertvolles Feedback geben und helfen, die persönliche Haltung nach den eigenen Wünschen zu verändern. 

   
Die Pferde lassen uns in einen ungewöhnlichen Spiegel gucken. Aufgrund ihrer hohen Sensibilität erspüren  sie die Stimmungen des Menschen. Sie sind "Zuhörer" mit hoher Konzentration und die aufmerksamsten Trainer, die wir uns nur wünschen können. Wenn  Sie mehr über Ihre Ausstrahlung, Ihr Verhalten und Ihre persönliche Wahrnehmung erfahren möchten, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Mit pferdegestütztem Coaching erfahren Sie viel über sich selbst und finden Ihre persönlichen Ansatzpunkte für Veränderungen. Veränderungen, die Ihnen gut tun werden.      

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Hier und jetzt! Pferde kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie befinden sich immer in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Genau dieser Moment zählt und nur der Augenblick wird gelebt. Auf die gegenwärtige Situation wird reagiert - ohne Wenn und Aber.   Nehmen wir deshalb die Pferde einmal als Vorbild, denn sie bewerten und urteilen nicht. Sie sind immer in der Gegenwart und treten uns immer wieder wert- und vorurteilsfrei entgegen. Jeder Tag ist neu und gut. Schlechte Erfahrungen liegen nicht als negatives Startkapital schon am Morgen eines neuen Tages bereit.  Wie könnten wir besser den Tag beginnen. In uns ruhend, wertfrei, neugierig und offen für Neues. Positiv eingestellt, auf alles was heute kommt. Genau diese Haltung können wir von den Pferden lernen.      Meine Gedanken wandern in diesen Tagen doch noch einmal zurück, um für mich wesentliche Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nicht nur das Jahr 2021 geht mir durch den Kopf. Ich gehe vielmehr sechs bis sieben in die V

Ohne Worte

Mehr zu diesem interessanten Thema finden Sie im Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann  Klicken Sie HIER    

Ein Hauch von Lethargie

Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert