Direkt zum Hauptbereich

Die Dinge vereinfachen!

"Wenn man die Dinge einfach hält, bleibt das Leben geräumig und lässt sich besser handhaben!
                                                                                                                                 (Autor unbekannt)

Leider denken wir oft zu kompliziert, sind in bestimmten Denkmustern gefangen, lassen uns beeinflussen und so wird das Leben schnell schwierig, obwohl man das gar nicht möchte.

Sehr schnell stecken wir fest in irgendwelchen Vorgaben, unbewussten Richtlinien und wissen gar nicht warum. Sind das jetzt wirklich die eigenen Vorstellungen und Ziele, die genau in diesem Moment verfolgt werden? Nur zu oft laufen wir dabei in die entgegensetzte Richtung und entfernen uns damit ziemlich konsequent vom eigenen Ziel. Die Dinge werden  schwierig und manchmal sogar unübersichtlich.

Gleichzeitig bleibt die innere Ruhe und Gelassenheit auf der Strecke. Doch wer authentisch und in sich ruhend leben möchte, muss sich treu bleiben, mit allen Stärken und Schwächen. Unebenheiten gehören genauso dazu und machen unsere Persönlichkeit erst aus. Es macht durchaus Sinn, nicht jedem aktuellen Trend zu folgen und irgendeinem neuen Werbeslogan hinterherzurennen. Das bedeutet den eigenen Stil zu finden.


Spiegelbilder der besonderen Art
Vielleicht ist Ihnen das ja auch schon mal passiert. Sie machen während eines Gespräches eine Geste oder Handbewegung und haben plötzlich das Gefühl, das bin ich gar nicht. Es ist so, als wenn ein ganz anderer Mensch mir über die Schulter schaut und ich in seinem Sinne agiere. Doch warum übernehmen wir in bestimmten Situationen völlig unbewusst Mimik und Gestik anderer Menschen? Es handelt sich dabei um Gewohnheiten oder Reaktionen, die im täglichen Leben wahrscheinlich öfter auftreten. Und wir übernehmen diese Reaktionen und Verhaltensweisen in bestimmten Situationen, weil wir sie vielleicht als besonders selbstbewusst und souverän empfinden. Es ist also der Eindruck entstanden, es lebt sich auf diese Weise besser und leichter. Es könnte also ein Schutzmechanismus sein, dem wir in bestimmten Momenten zum Opfer fallen. Soweit die optische Wahrnehmung.

Hintergründe
Es gibt viele Gründe, warum wir so handeln. Tatsache ist jedoch: Wir fühlen uns mit der Übernahme dieses Verhaltens überhaupt nicht wohl. Doch das muss uns erst einmal bewusst werden. In meinem Buch Fassadenmalerei habe ich einige dieser Ursachen beleuchtet. Und versucht die "Dinge" zu vereinfachen. Manchmal sind es ja auch die kleinen Hinweise, die das Bewusstsein wecken.



Werfen Sie bei AMAZON  einen Blick ins Buch und inspirieren Sie Ihr Bewusstsein. Das Buch ist sowohl als Paperback, als auch als E-Book erhältlich.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Hier und jetzt! Pferde kennen weder Vergangenheit noch Zukunft. Sie befinden sich immer in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Genau dieser Moment zählt und nur der Augenblick wird gelebt. Auf die gegenwärtige Situation wird reagiert - ohne Wenn und Aber.   Nehmen wir deshalb die Pferde einmal als Vorbild, denn sie bewerten und urteilen nicht. Sie sind immer in der Gegenwart und treten uns immer wieder wert- und vorurteilsfrei entgegen. Jeder Tag ist neu und gut. Schlechte Erfahrungen liegen nicht als negatives Startkapital schon am Morgen eines neuen Tages bereit.  Wie könnten wir besser den Tag beginnen. In uns ruhend, wertfrei, neugierig und offen für Neues. Positiv eingestellt, auf alles was heute kommt. Genau diese Haltung können wir von den Pferden lernen.      Meine Gedanken wandern in diesen Tagen doch noch einmal zurück, um für mich wesentliche Ereignisse Revue passieren zu lassen. Nicht nur das Jahr 2021 geht mir durch den Kopf. Ich gehe vielmehr sechs bis sieben in die V

Ein Hauch von Lethargie

Foto: www.dreamstime.de    Es gibt Tage, da läuft alles ein wenig gedämpfter ab. Dann verlangsamen sich die Schritte und es ist keine besondere Eile spürbar. Man hat dann alle Zeit der Welt und nichts kann einen aus der Ruhe bringen. Wenn dann noch die Sonne ein paar wärmende Strahlen auf die Erde schickt, entsteht das sichere Gefühl heute kann nichts mehr wirklich schief gehen. Und so einen wunderbaren Tag gab es jetzt gerade.  Der Begriff Lethargie ist ja manchmal im ersten Moment negativ besetzt. Bedeutet er nach Auskunft des Dudens zunächst doch  Trägheit, Antriebslosigkeit oder Untätigkeit. Doch es gibt durchaus auch noch andere Bedeutungen. Schauen wir einmal über die negativen Assoziationen hinweg und richten den Blick auf die positiven Aspekte, die ebenfalls in dem Begriff stecken und hier in den Vordergrund gerückt werden sollen. Auf der Suche nach Synonymen habe ich folgende positive Eigenschaften ausfindig gemacht:    Langmut , Geduld, Nachsicht, Friedfert

Im Dezember

 Der Weg braucht dein Herz, das Ziel deine Vision.                                        (M.Minder)   So kann alles gelingen. Manchmal vielleicht nicht auf dem direkten Weg. Doch Umwege führen uns ebenfalls ans Ziel und haben gleichzeitig noch ein paar hilfreiche Erkenntnisse im Gepäck. Es dauert vielleicht nur etwas länger. Der Umweg kann auch zu einer Zieländerung führen. Und auch das darf sein!   Das Vertrauen in uns selbst ist dabei der beste Begleiter. Diese schönen und energiespendenden Momente, die aus diesem Vertrauen entstanden sind, sind der nachhaltige Beweis dafür. Deshalb sollen diese positiven Erlebnisse immer möglichst präsent in unserer Erinnerung vorhanden sein. Sie stärken das Herz für den richtigen Weg und inspirieren die Vision für das Ziel.     Welche wunderbaren Momente haben Sie im Jahr 2019 erlebt, was hat besonders viel Antrieb gegeben? Vielleicht gibt es ja doch noch mehr davon, als Ihnen in diesem Augenblick gerade einfallen. Schau